Mit jeder Menge Diskussionen, Workshops, Vernetzungstreffen, inspirierenden Projekten, Ausstellungen und natürlich bei toller Musik und bestem Essen werden wir die Aktiven der ländlichen Räume feiern. Das Festival von und für Akteur*innen der ländlichen Räume und alle, die sich für ein solidarisches Miteinander interessieren und einsetzen.
Freitag, 04.09.2026
16:00 Uhr | Eröffnung des Festivalgeländes, Ankommen & Einrichten eures Campingplatzes
Am Abend | Feierliche Aufnahme der Neulandgewinner
und Kulturprogramm tba.
Samstag, 05.09.2026
8 bis 10 Uhr | Netzwerkfrühstück auf dem Festivalgelände
10 bis 18 Uhr | ÜBERLAND Workshop-Programm u.a. zu den Festival-Fokusthemen
18:30 Uhr | Abendprogramm mit Musik und Kultur auf der Hauptbühne, tba.
Sonntag, 06.09.2026
8 bis 12 Uhr | Netzwerkfrühstück auf dem Festivalgelände & Ausklang










Ostdeutsche Bundesländer sind geprägt von besonderen Umbrüchen. Was dort junge Lebensrealitäten ausmachen und wofür sich junge Menschen engagieren, wird 2026 auf dem ÜBERLAND diskutiert. Zusammen mit k_einheit richten wir den Blick auf den Osten Deutschlands – und auch über die Grenzen zu unseren Nachbarstaaten. Eine herzliche Einladung an alle jungen Menschen zum Festival.
Wir freuen uns k_einheit als unseren Kooperationspartner dabei zu haben.
Seit sieben Jahren kommt das ÜBERLAND-Festival zum Kühlhaus nach Görlitz, mit einem starken Netzwerk aus Engagierten und Interessierten, die sich jedes Jahr auf den Weg in an die Grenze machen. Die Akteurslandschaft vor Ort ist vielfältig, und genau das wollen wir im Programm sichtbar machen. In Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen bringen wir regionale Themen und Perspektiven ins Festivalprogramm ein. Dabei laden wir Akteur:innen aus unterschiedlichen Bereichen ein: Es geht um die geschichtsträchtige Region und ihre gegenwärtigen Fragen, um Engagementkultur und Kommunalpolitik, denn nicht zuletzt hat die Region gerade eine lebhafte Bürgermeisterwahl erlebt und darum, was es heute bedeutet, in Görlitz und der Region zu leben, zu arbeiten, sich zu engagieren oder Arbeitsplätze zu schaffen. Seid neugierig, tretet in den Austausch und lernt die Region und das Netzwerk kennen.
Dieser Themenstrang wird zusammen mit einem Netzwerk von regionalen Akteur:innen gestaltet.
In diesem Themenstrang blicken wir in die Weite: Wie können regionale Lösungen bundesweite Veränderungen anstoßen? Die „Allianz der Gestalter:innen“ ist eine Plattform für all jene, die mit Ideen, Haltung und Tatkraft Probleme vor Ort anpacken, Lösungen entwickeln und positive Veränderungen anstoßen. Gemeinsam wollen wir die Bedarfe von Gestalter:innen sichtbar machen und mit Politiker:innen ins Gespräch kommen: wir wollen voneinander lernen und uns gegenseitig Mut geben und Angebote vorstellen, die wir in der Allianz geschaffen haben. Denn überall entstehen schon heute Lösungen für morgen – oft im Kleinen, oft unter schwierigen Bedingungen, aber als Teil einer bundesweiten Veränderung. Die Allianz der Gestalter:innen will diese Veränderung sichtbar machen und vorantreiben.
Ein Themenstrang mit der Allianz der Gestalter:innen.

Fabmobil e.V. , Juliane Reményi, interaktives Angebot
Wir sind ein fahrendes Kunst-, Kultur- und Zukunftslabor für den ländlichen Raum
Das Fabmobil lädt mit Mini Workshops und einem offenen Format zum Mitmachen ein. Besuchende aller Generationen können creative technologies wie 3D Druck, VR, Lasercutting, Plotten etc. entdecken, experimentieren und eigene Ideen umsetzen.
Gestalte ein starkes visuelles Statement als Schlüsselanhänger, Badge oder Mini-Schild. Ob politischer Slogan, persönliches Motto oder Internet-Insider – du bringst deine Botschaft auf den Punkt und setzt sie als gelasertes Objekt mit verschiedenen Materialien (Holz, Acryl) und Gravur um. Dein individuelles Piece, das Haltung zeigt und sichtbar bleibt.
Foto: Iona Dutz

Siri Frech, Workshop
Tipps und Trick für Gruppe, wie sie ihre Treffen leichter und effektiver gestalten können.

Regional-Initiative Talvolk e.V. / Gemeinwohl im Tal eG aus dem Weimarer Land, Workshop
Im Lauf der regenerativen Entwicklung unserer Region im Weimarer Land gab es immer wieder Projekte, welche sich als echte „game changer“ herausstellten. Dazu gehörten die SoLaWi, die Freie Talschule und auch unser Mitgliederladen. In diesem Workshop gehen wir gemeinsam der Frage nach, was es braucht, um entscheidende Wandel-Impulse in eine Region zu bringen und wie sich diese in einer Weise skalieren lassen, welche den rasanten Herausforderungen unserer Tage gerecht wird.
Foto: Jörg Gläscher
Eine Ausstellung der Wüstenrot Stiftung in Kooperation mit dem Thünen-Institut für Regionalentwicklung, Ausstellung & Rundgang
Die Ausstellung zeigt, warum Geschichten ein zentraler Treiber für regionale Veränderungsprozesse sind und wie sie genutzt werden können, um Zukunft aktiv zu gestalten. Kurze und verständliche Texte vermitteln die wichtigsten Erkenntnisse, während Illustrationen und prägnante Zitate die Inhalte anschaulich machen. Ergänzend erzählen Comics auf kurzweilige Weise davon, wie Veränderungsprozesse gelingen können. Verschiedene partizipative Elemente laden Besucher*innen dazu ein, mitzudenken, eigene Perspektiven einzubringen und selbst aktiv zu werden. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine Website, die über QR-Codes abrufbar sind.
Foto: Jörg Gläscher

Signs of Change macht ortsbezogene Zukunftsszenarien sichtbar und lädt mit spekulativen Schildern dazu ein, über unterschiedliche Zukünfte nachzudenken und ins Gespräch zu kommen. In der Diskussion geben wir Einblicke in unsere Erfahrungen aus der Intervention in Schmalkalden, wo Signs of Change 2025 über vier Wochen als Pfad der Zukünfte im Stadtraum zu sehen war. Gemeinsam diskutieren wir das Potenzial der Schilder für die Stärkung der Zivilgesellschaft, Demokratieförderung sowie ko-kreative Stadtplanung und Regionalentwicklung. Die Schilder können auf dem Festivalgelände erkundet werden.

Wir alle kennen es: Engagement und hohe Ansprüche an uns selbst treiben uns an und können sehr erfüllend sein – aber uns auch schnell ausbrennen. Welche Stressoren gibt es in meinem Alltag? Wie kann ich mit ihnen umgehen? Wie geht gesunde Abgrenzung? Und letztlich: Wie können wir langfristig aktiv bleiben, ohne uns zu überfordern? In einem geschützten Rahmen tauschen wir uns über dieses wichtige Thema aus und gehen anschließend über in eine gemeinsame Yoga-Praxis, um einen Moment der Stille im vollen Festival-Programm aufzusaugen.

In der „Offenen Sprechstunde für Wohnprojekte“ werden die wichtigsten Fragen nach dem „Wie, Wer und Wann“ beantwortet: Welche Rechtsformen eignen sich fürs gemeinschaftliche Wohnen? Wo gibt es interessante Häuser? Was müssen wir als Erstes tun? Auch Fragen von bestehenden Wohnprojekten in der Nutzungsphase werden gerne besprochen. Eingeladen sind alle Menschen, die erste Fragen zu dem Thema haben und diese gemeinsam in der Runde mit anderen Interessierten besprechen möchten sowie bestehende Wohnprojekte
aufzusaugen.
Foto: Jörg Gläscher





Auf das Festival sind alle eingeladen, die sich von den Themen hier und dem Programm ein gutes Wochenende versprechen. Wenn euch das Leben auf dem Land, solidarisches Miteinander und eine nachhaltige Zukunft am Herzen liegen, wenn ihr eure Erfahrungen mit anderen teilen wollt, dann kommt vorbei, dann seid ihr genau richtig.
Wir freuen uns mitteilen zu können, dass das ÜBERLAND Festival kostenfrei für alle Besucher*innen ist. Dies wird ermöglicht durch die Förderung unserer Partner*innen. Vielen Dank!
Auf jeden Fall! Kinder sind auf dem ÜBERLAND Festival herzlich willkommen. Wir können zwar keine Kinderbetreuung anbieten, es gibt allerdings vieles für Kinder zum Ausprobieren und Entdecken. Kreative Angebote zum Mitmachen und Erforschen für Groß und Klein ermöglichen ein familienfreundliches ÜBERLAND.
Das Kühlhaus Görlitz, auf dessen Gelände das ÜBERLAND Festival stattfindet, liegt im südlichen Teil von Görlitz. Die Adresse ist: Am Bahnhof Weinhübel 2, 02827 Görlitz.
Per Zug ist es leicht zu erreichen über die Haltestelle Görlitz-Weinhübel, die nur zwei Minuten zu Fuß vom Kühlhaus entfernt ist. Ein Parkplatz für Autos steht leider nicht auf dem Gelände, aber in fünf Minuten fußnähe bereit. Die Parkflächen sind in der Friedrich-Engels-Straße 39 auf dem Gelände der Görlitzer Werkstätten e.V. hinter dem Bahnhof Görlitz-Weinhübel.
Mit dem Zug anzureisen ist nicht nur nachhaltiger, sondern aufgrund des etwas abgelegenen Parkplatzes ist der Bahnhof sogar noch besser zu erreichen als das eigene Auto 😉
Wir stellen wieder ein E-Shuttle, das euch vom Festival Gelände zu euren Hotels oder Unterkünften bringt, zur Verfügung. Das Shuttle fährt am Freitag von 21:00 bis 24:00 Uhr und am Samstag von 21:00 bis 2:00 Uhr von der Haltestelle beim Eingang ab. Kommt dort einfach hin, dann werdet ihr mitgenommen und bis vor die Tür der Unterkunft gebracht.
Übernachtung ist kostenfrei direkt auf dem Kühlhaus Gelände auf dem Campingplatz mit einem Zelt oder Wohnmobil möglich.
Dafür ist eine Anmeldung zum Festival notwendig. Nach eurer Anmeldung erhaltet ihr per Email einen Link zur Anmeldung für den Campingplatz. Wer doch lieber ein „echtes“ Dach über dem Kopf zum Schlafen möchte, kann sich hier über die Hotels in Görlitz informieren.
Auf dem ÜBERLAND Festival wird unsere Verpflegung von der Obermühle aus Görlitz übernommen. Das gesamte Wochenende lang erwartet uns eine köstliche Vielfalt an frischen, leckeren und regionalen Bio-Gerichten. Und als zusätzliches Highlight gibt es am Samstag und Sonntag ein kostenloses Netzwerkfrühstück! Natürlich besteht auch die Möglichkeit, eigenes Essen mitzubringen. Darüber hinaus bringen auch weitere Akteur*innen aus unserem Netzwerk ihre kulinarischen Ideen mit ein. Bitte beachtet, dass deren Zutaten nach individuellen Konzepten ausgewählt werden und nicht immer bio oder regional sind. Selbstverständlich könnt ihr auch eigenes Essen mitbringen. Und falls wir abends einen erfrischenden Absacker wünschen, steht uns das Kühlhaus mit einer Bar zur Verfügung.
Seit 2024 gibt es auf dem ÜBERLAND Festival eine Wasserbar, an der ihr kostenlos Trinkwasser abfüllen könnt. Diese Wasserstelle bietet eine nachhaltige Alternative zur Nutzung von PET-Flaschen. Bitte bringt eure eigenen Trinkgefäße mit, um diese Möglichkeit zu nutzen. Gemeinsam können wir so einen positiven Einfluss auf die Umwelt ausüben und Plastikmüll reduzieren.
Wir möchten das ÜBERLAND für möglichst viele Menschen zugänglich machen. Das Festivalgelände am Kühlhaus Görlitz hat aufgrund seiner über die Historie veränderten Nutzungen einige Besonderheiten und Einschränkungen. Wir arbeiten im Team daran, die Aufmerksamkeit für das Thema Barrieren und Hindernisse zu erhöhen. Wir möchten einerseits keine neuen Hürden aufbauen und auch mit den vorhandenen möglichst konstruktiv umzugehen, indem wir die Gegebenheiten Schritt für Schritt verbessern.
Eine Beschreibung des Ortes soll für einen ersten Eindruck weiterhelfen: Der etwa 500 Meter lange Weg vom Bahnhof zum Gelände ist mit Kopfsteinpflaster gepflastert und führt entlang einer ruhigen Straße ohne separaten Gehweg. Das Gelände selbst besteht aus unterschiedlich beschaffenen Flächen: mehr oder weniger ebene gepflasterte Betonplattenwege, Wiesen und teilweise befestigten Abschnitten. Fast alle Workshopbereiche sind stufenlos zugänglich, die Wege variieren jedoch aufgrund der verschiedenen Bodenbeläge. Ein barrierefreies WC auf dem Gelände ist über eine Rampe erreichbar. Das Workshop-Programm findet aktuell nur auf Deutsch statt. Angebote explizit in leichter Sprache gibt es derzeit nicht.
Barrierefreiheit ist individuell! Solltet ihr Fragen oder Hinweise für uns haben, kontaktiert uns gern per Mail veranstaltungen@neulandgewinnen.de und wir helfen euch weiter. Vor Ort steht euch das Orga-Team zur Verfügung.
Im Herzen des ÜBERLAND Festivals steht der Gedanke, Aktive und Interessierte zusammenzubringen, was wir als äußerst wertvollen Aspekt sozialer Nachhaltigkeit betrachten. Ökologische Nachhaltigkeit ist ein grundlegender Bestandteil in der Organisation und Vorbereitung des Festivals. Unser Team setzt in allen Arbeitsbereichen auf ressourcenschonende und wiederverwendbare Materialien. Basierend auf dem „Code of Conduct für eine nachhaltige Festivalkultur“, den wir unterzeichnet haben, verpflichten wir uns dazu, die Zielsetzungen unseres Nachhaltigkeitskonzepts kontinuierlich umzusetzen und von Jahr zu Jahr weiterzuentwickeln. Mit dem ÜBERLAND Festival möchten wir nicht nur nachhaltige Praktiken anwenden, sondern auch andere Veranstalter*innen mit unserem Tun inspirieren.
Wir lernen gerne weiter dazu! Über Hinweise und Anregungen von euch sind wir sehr dankbar. Kommt auf uns zu oder schreibt eine Mail veranstaltungen@neulandgewinnen.de.
Das Thünen-Institut für Regionalentwicklung und die Mitveranstaltenden verstehen sich als Teil einer aktiven Zivilgesellschaft, die sich vernetzt und gemeinsam für ein weltoffenes Miteinander eintritt. Wir alle haben die Verantwortung, ein Zeichen gegen Diskriminierung* zu setzen und für eine Gesellschaft einzustehen, die von Gleichberechtigung und Vielfalt geprägt ist.
Auf dem ÜBERLAND Festival sind alle Menschen des Festival-Teams (sowohl das Orga-Team und das Bar-Team) ansprechbar, um euch zu unterstützen, wenn ihr (sexualisierte) Gewalt oder Diskriminierung erlebt habt – egal wie „klein“ euch die Situation vorkommt: Es ist immer wert darüber zu sprechen. Das Festival-Team wird sich während der Veranstaltungen und des Abendprogramms sichtbar auf dem Gelände aufhalten. Zusätzlich haben wir ein externes Awarenessteam am Samstagabend vor Ort. Alle Ansprechpersonen und das Awarenessteam des Festival-Teams sind anhand orangener Schlüsselbänder und abends an zusätzlichen orangenen Warnwesten erkennbar. Das Orga-Team besteht aus weißen abled Menschen, weshalb keine eigenen Erfahrungen mit Rassismus oder Behinderungen vorliegen. Wir versuchen, euch trotzdem bestmöglich zu unterstützen, zum Beispiel, indem wir über Erlebtes sprechen, das Gespräch mit der Person suchen, die sich diskriminierend geäußert oder gewalttätig verhalten hat und diese damit konfrontieren oder vom Gelände verweisen.
Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr euch auch per Mail an uns wenden. veranstaltungen@neulandgewinnen.de
*Dies meint Abwertung, Benachteiligung, Ausgrenzung oder auch Bevorzugung aufgrund von rassistischen und antisemitischen Zuschreibungen, der Hautfarbe, sexuellen Orientierung, Geschlechtsidentität, Sprache, Religion, des Alters, der Gesundheit, politischen Anschauung, der nationalen, ethnischen oder sozialen Herkunft oder des sonstigen Status des Menschen oder der Familienmitglieder.
Es wird auch 2026 Ruhezonen auf dem ÜBERLAND Festival geben, wo Entspannung und Rückzug möglich sind.
Menschen, die einen Rückzugsort benötigen, können bei Bedarf in den Rückzugsraum begleitet werden. Dort steht Wasser zur Verfügung. Sprecht dazu unser Orga-Team mit den „Festivalteam“- T-Shirts oder das Barpersonal an.
Welche Bilder haben wir im Kopf, wenn wir an ländliche Räume denken?
Nicht selten ist unsere Vorstellung vom ländlichen Raum durch Klischees geprägt: ausgeräumte Landschaften, Rapsfelder und Windräder, leere Dorfstraßen oder unpersönliche Neubausiedlungen. Aber sind diese Bilder Realität? Beweisen nicht täglich hunderte Landaktivist*innen, Raumpioniere, Initiativen, Neulandgewinner*innen, dass das Landleben bunt und individuell, offen und transformativ und alles andere als Klischee ist?
Wir wollen gemeinsam mit euch das Narrativ vom abgehängten Land umschreiben und mit neuen Bildern belegen. Lasst uns zusammen die Vielfalt ländlicher Räume zeigen! Dafür suchen wir EURE Bilder vom Land:
Wie seht ihr den „ländlichen Raum“ im Jahr 2023?
Was seht ihr, wenn ihr im Land unterwegs seid?
Schickt uns eure Fotografien bis zum 31.05.2023.
20 ausgewählte Bilder werden in einer Foto-Ausstellung auf dem Überland Festival 2023 gezeigt. Als Dankeschön erhalten die ausgewählten Teilnehmer*innen ein LAND.Magazin Abo und dürfen den großformatigen Ausdruck ihres Bildes mit nach Hause nehmen.
Die Teilnahme am Foto-Wettbewerb ist bis zum 31.05.2023 offen.
Einreichungen sind ausschließlich digital und hier über unsere Website möglich.
Alle Infos findet ihr in den Teilnahmebedingungen.
Vom 11. – 13.9. fand das Festival erstmals auf dem Kühlhaus Gelände in Görlitz statt.